Über Jaqui

Ich bin Jaqueline.

Chili sin/con carne

Hier meine Variante des Chilis :-) !

Zutaten: 500ml passierte Tomaten, 1 große Dose Kidneybohnen, 1 Dose Mais, 3 EL Tomatenmark, Chili, Paprikapulver, Cayennepfeffer, 3 Tropfen Tabasco, 500g gemischtes Hackfleisch, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe

Für eine leckere vegetarische Variante kann man einfach das Hackfleisch weglassen und stattdessen einige Kartoffeln und Möhren mit anbraten.

Zuerst die halbe Zwiebel und die Knoblauchzehe leicht glasig andünsten.

Bei der vegetarischen Variante jetzt auch schon die Möhren und die Kartoffeln mit anbraten.

 

 

Nun die passierten Tomaten, den Mais, die Kidneybohnen (mit Saft) und die 3 EL Tomatenmark dazugeben und ca. 20 Minuten kochen lassen, bis eine sämige Masse entsteht. Nach der vergangenen Zeit mit den Gewürzen je nach Wunsch schärfer abschmecken.

 

 

In der Zwischenzeit kann das Hackfleisch zubereitet werden. Dafür die andere halbe Zwiebel kurz anbraten und anschließend das gemischte Hackfleisch hinzugeben.Das Fleisch sollte so lange angebraten werden, bis es eine leichte hellbraune Farbe besitzt.

 

 

Chili sin carne :-)

 

 

 

Chili con carne :-)

Nougattaler

 

 

 

 

 

 

Nougattaler in der Herzenvariante :-) ! Diese Kekse sind leicht zubereitet und durch die Nougatfüllung eine besondere Leckerei zu Weihnachten.

Zutaten: 200g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 75g Zucker, 1 Ei, 300g Mehl, 1/2 Tl Backpulver, 150g gemahlene Nüsse, 125g Nougat, Schokolade

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten + Backzeit ca. 15 Minuten

1. Alle Zutaten verrühren und mit der Hand zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ausrollen und mit einem Ausstecher Taler ausstechen. Ich habe dafür eine Herzform gewählt, man kann natürlich auch jede andere Form benutzen.

2. Nun die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und anschließend bei 180° C ca. 15 Minuten backen.

3. Nougat in der Zwischenzeit schmelzen. Sobald die Taler ausgekühlt sind, einen Taler mit Nougat bestreichen und mit einem zweiten Taler zusammenkleben.

4. Kurz trocknen lassen und wenn man mag die Nougatkekse noch in flüssige Schokolade/Kuvertüre tauchen und komplett auskühlen lassen.

Butterplätzchen

 

 

 

 

 

 

Leckere Butterplätzchen :-) sehr gut geeignet um mit Kindern zu backen und schöne verzierte Weihnachtskekse zu erhalten. Eine Schokoladenvariante befindet sich am Ende der Seite. Ein Tipp für die Schokovariante: Die Kekse in die Schokomasse tauchen und auf Backpapier auskühlen lassen, dann lassen sie sich – sobald die Kekse erkaltet sind – ganz leicht davon lösen :-) !

Zutaten: 200g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 150g Zucker, 350g Mehl, 100g Speisestärke

nach Geschmack: Zuckerguss, Zuckerperlen, Zuckerschrift, Schokolade

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten, Backzeit ca. 15 Minuten

1. Zucker, Vanillezucker, Stärke und Mehl vermischen, die Butter in kleinen Stücken hinzufügen und zum Schluss das Ei hinzugeben.

2. Die Masse mit den Händen zu einem sauberen Knetteig verarbeiten.

3. Auf der sauberen Arbeitsplatte wird nun ein wenig Mehl verteilt und der Teig anschließend ausgerollt. Nun können die Plätzchen ausgestochen werden.

4. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und ca. 12 Minuten bei 200° C backen. Anschließend müssen die Kekse etwas auskühlen.

Jetzt können die Kekse beliebig verziert werden :-) oben seht ihr meine bunte Variante mit Zuckerguss sowie diversen Zuckerperlen und Zuckerschrift.

Hier habe ich noch einige Kekse mit geschmolzener Vollmilchschokolade verziert.

Haselnussmakronen

 

 

 

 

 

 

Haselnussmakronen (im Bild unten). Das sind meine absoluten Lieblingskekse während der Weihnachtszeit. Haselnusskekse eignen sich auch hervorragend als leckere Süßigkeit zum Kaffee :-) !

Zutaten: 4 Eiweiß, 300g gemahlene Haselnüsse, 200g Zucker, ganze Haselnüsse, Backoblaten

Reicht für ca. 35 Stück. Ca. 15 Minuten Zubereitungszeit + 20 Minuten Backzeit.

1. 4 Eier trennen und anschließend das Eiweiß zu steifen Schnee schlagen. Dann 300g gemahlene Haselnüsse und 200g Zucker zugeben. Alles gut verrühren.

2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und ca. 35 Backoblaten auf dem Blech auslegen. Jeweils einen gehäuften Teelöffel der Haselnussmasse auf die Oblate geben und mit einer ganzen Haselnuss krönen.

3. Das Blech nun in den (nicht vorgeheizten) Backofen geben und bei 180° C ca. 10 Minuten backen. Dann das Blech herausnehmen und wenden. Nochmals 10 Minuten backen und auskühlen lassen.

Schokoladenmakronen

 

 

 

 

 

 

Schokoladenmakronen (im Bild oben zu sehen). Leckere Weihnachtskekse, die sich u. a. auch als Kekse zum Kaffee eignen. Ein Hochgenuss :-)

Zutaten: 50g Zartbitterschokolade, 2 Eiweiß, 100g feiner Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 El Kakao

Reicht für ca. 20 Stück. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten + ca. 30 Minuten Backzeit

1. Den Backofen auf 130° C vorheizen. Die Schokolade fein reiben. Das Eiweiß mit den Besen eines Handrührgeräts auf höchster Stufe steif schlagen. Wer kein Handrührgerät besitzt, kann auch einen Schneebesen benutzen, dauert nur länger :-P ! Weiterschlagen und den Zucker dabei nach und nach einrieseln lassen.

2. Vanillezucker, Kakao und Schokolade vorsichtig unterheben. Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.

3. Etwa 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Anschließend auskühlen lassen.

Die besten Cachebehälter 2011

Ort: Gehrdener Berg

Beschreibung: Holzstamm mit Türchen

 

 

 

 

Ort: Basse/Neustadt am Rübenberge

Beschreibung: Piratenschatztruhe :-)

 

 

 

 

Ort: Hagen/Neustadt am Rübenberge

Beschreibung: Cachebehälter als Stromdose getarnt :-P

 

 

 

 

Ort: Schneeren/Neustadt am Rübenberge

Beschreibung: “Dieser Hahn kräht nicht”

 

 

 

Ort: Schneeren/Neustadt am Rübenberge

Beschreibung: Seht selbst :D

Die besten Cachelocations 2011

Galerie

Diese Galerie enthält 5 Fotos.

Ort: Gehrdener Berg Beschreibung: Gruseliger Ort, aber wir wollten diesen Lost place unbedingt machen ! Wir mussten in den Felsenkeller reinfassen und da kam ganz viel kalte Luft raus *hilfe*     Ort: Hannover Beschreibung: Der rote Faden in Hannover. … Weiterlesen

Cremige Putenschnitzel

Bei diesem Rezept erhaltet ihr garantiert sehr cremige Putenschnitzel, auch als Vegetarier kann man trotzdem Fleischgerichte zubereiten :-) ! Viel Spaß damit!

Zutaten: 4 Putenschnitzel, 2 große Zwiebeln, 3 EL Senf, 1 Becher Schmand, 1 Becher Sahne, etwas Zucker, Salz, Pfeffer

Die Putenschnitzel in etwa gleich große Teile schneiden und in eine leicht gefettete Auflaufform geben.

Zwiebeln zerkleinern und in einer Pfanne so lange dünsten, bis sie leicht glasig sind. Anschließend Schmand, Sahne und den Senf hinzufügen und einmal kurz aufkochen lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

Nun die Soße über dem Fleisch verteilen. Bei 200° Umluft ca. 30 Minuten im Backofen garen.

Als Beilage habe ich Reis genommen.

Für die Vegetarier gab es dazu ein vegetarisches Schnitzel :-) !

Knusperhäuschen

Ein Knusperhäuschen zu bauen muss nicht unbedingt schwierig sein. Hier sehr ihr die einfache Variante mit Butterkeksen :-) gelingt leicht und sieht sehr schön aus!

Ihr braucht: Butterkekse (mit und ohne Schokolade – je nach Geschmack), 1 Zitrone, Puderzucker, Gummibärchen, Dominosteine, bunte Zuckerstreusel, Smarties etc. …

Zuerst müsst ihr die Zuckergussmasse herstellen. Dafür nehmt ihr den Saft von 1 Zitrone und mischt diesen so lange mit Puderzucker, bis ein klebriger Guss entsteht. Die Masse müsste für ca. 10 Knusperhäuschen reichen :-) .

Nun klebt ihr einen Dominostein in die hintere Mitte von einem Butterkeks. Ihr könnt die Schritte mehrmals hintereinander machen und die Kekse kurz trocknen lassen, so geht die weitere Verarbeitung besser :-) !

 

 

Nun nehmt ihr je 2 Kekse und beklebt diese nach Lust und Laune mit Süßigkeiten. Wieder kurz antrocknen lassen, damit sich nichts lösen kann! Jetzt tauchen wir die Ränder in die Zuckergussmasse und kleben diese an den Keks mit dem Dominostein. Zur Stabilisierung noch etwas Zuckerguss über das Dach geben (darf ruhig runtertropfen, so sieht er am Ende nach Schnee aus).

Am Ende kleben wir noch zwei Gummibärchen vor die Dächer und schütten etwas Puderzucker drüber.

 

 

 

 

Nett verpackt sind die Häuser eine süße Überraschung zum Nikolaus oder auch zu Weihnachten :-) !

Pinguinadventskalender

Mein selbstgebastelter Pinguinadventskalender für das Jahr 2011 – was man doch alles so aus Toilettenpapierrollen und etwas Bastelpapier noch zaubern kann :-) !

Material: 24 Klopapierrollen, schwarzes Papier/Pappe, rotes Krepppapier, weißes Papier/Pappe, gelbes oder goldenes Papier/Pappe, große Pappe vom Papp-Karton, 24 Sterne mit Zahlen, Wackelaugen, diverses Geschenkband, Watte, Schneeflocken

Außerdem: Klebestift, Flüssigkleber, Schere, Lineal, Bleistift

Viele Sachen davon findet ihr in einem Bastelladen oder z. B. bei verschiedenen Drogeriemärkten, einfach mal die Augen aufhalten!

Die Pinguine:

1. Arbeitsplatz herrichten: alle Materialien in greifbarer Nähe deponieren ggf. eine Unterlage benutzen (damit der Schreibtisch nicht mit Kleber voll ist wie bei mir :-) ).

2. Schwarzes Papier 24x in Form der Klopapierrollen zuschneiden (15cmx10cm). Am besten die Linien mit einem Lineal abmessen und mit einem Bleistift eine Linie zeichnen, so kann das Papier schnell und sauber ausgeschnitten werden. Alle 24 Klopapierrollen werden mit dem schwarzen Papier beklebt, überstehende Reste werden an den Enden nach innen geknickt und eingeklebt bzw. abgeschnitten.

3. Zuerst bekommen die Pinguine einen weißen Bauch. Dafür zwei Blätter weißes Papier falten und ovale Kreise ausschneiden (so hat man gleich mehrere Kreise auf einmal). Anschließend alle 24 Rollen damit bekleben.

 

 

 

 

4. Aus dem gelben Papier schneiden wir 24 Füße und 24 kleine dreieckige Nasen aus. Die Füße werden mit einem schwarzen Streifen in der Mitte versehen, an der langen Seite umgeknickt und innen in der Rolle festgeklebt. Die Nase wird am weißen Rand des Bauches angeklebt. Nun können auch die Wackelaugen aufgeklebt werden.

5. Aus schwarzer Pappe schneiden wir nun 24 Arme aus (wieder übereinander legen). Die Arme können nach Wunsch am Pinguin (nach oben, unten, winkend…) befestigt werden. Die selbstklebenden Sterne mit Zahlen für die Türchen werden aufgeklebt.

6. Die Mützen der Pinguine werden aus rotem Krepppapier und weißer Watte gemacht. Zuerst schneiden wir einen Kreis aus (Durchmesser: ca. 5 cm) und entfernen daraus ein Tortenstück. Je nachdem, wie groß wir das Tortenstück machen, verändert sich die Form der Mütze! Wir drehen die eine Ecke so lange auf die andere, bis eine Mützenform entsteht, dann das Ende einfach ankleben und einige Zeit trocknen lassen.

7. Nun kümmern wir uns um die Wattebällchen. Diese so auseinanderziehen, bis sie ganz um die Mütze passen (mit einiger Übung geht das ganz leicht)! Dann einmal um den Mützenrand einen dünnen Streifen Flüssigkleber auftragen und die Watte leicht an diesen andrücken. Trocknen lassen. Die rote Mütze kann jetzt auf den Kopf des Pinguins gestülpt/geklebt werden.

Die Eisscholle:

  1. Große Pappe (Karton) an den Kanten etwas zackig und eckig schneiden. Es soll am Ende aussehen wie ein Stück einer abgebrochenen Eisscholle.
  2. Die gezackte Pappe komplett mit weißem Papier bekleben, auch um die Ecken herum!
  3. Eisscholle gut trocknen lassen, Pinguine auf der Eisscholle platzieren bzw. für mehr Stabilität aufkleben und füllen.
  4. Man kann die Eisscholle auch noch super dekorieren, einfach einige Wattebällchen und Schneeflocken drauf und fertig ist das Winter Wonderland :-)

 

 

 

 

 

 

Fazit:

  • Bastelaufwand riesig ca. 4-5 Stunden
  • Klebefinger garantiert
  • aber das wichtigste: garantiert leuchtende Augen des/der Beschenkten!

 

Spaghetti mit Cocktailtomaten

Ein leichtes Gericht sehr gut geeignet für warme Sommertage oder für eine leichte Mahlzeit zwischendurch!

Zutaten: 500g halbierte Cocktailtomaten, Salz, Pfeffer, 200g geriebener Parmesan, 1 gepresste Knoblauchzehe, 50g Pinienkerne, 3/4 Bund Basilikum, 5 El Olivenöl, 1 El Aceto Balsamico, 400g Spaghetti

Cocktailtomaten halbieren und in eine große Schüssel geben. Kräftig salzen und pfeffern. Den Parmesankäse darüber und die gepresste Knoblauchzehe dazu.

Pinienkerne (ohne Fett) in einer Pfanne leicht anrösten, bis sie eine hellbraune Farbe haben. Anschließend die Pinienkerne, den klein geschnittenen Basilikum, Balsamico und Olivenöl mit in die Schale geben und alles gut umrühren. Das Ganze nun ziehen lassen (geht auch gut über Nacht und lässt sich somit super für den nächsten Tag vorbereiten).

Spaghetti kochen und die Tomatenmasse unterheben. Etwas mit Basilikum garnieren und fertig!

 

 

 

Die Soße erwärmt sich lediglich durch die warmen Spaghetti.

 

 

Käsekuchen mit Mandarinen

 

Der nach meiner Meinung nach besten Käsekuchen auf der ganzen Welt!! Nachgebacken von meiner Oma :-)

Zutaten: 250g Zucker, 125g Butter, 3 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker, 1kg Quark, 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver, 5 El Grieß, 1 Päckchen Backpulver, Saft und abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone, 312g Mandarinen, Puderzucker zum Bestreuen und Butter für die Form

 

Den Zucker mit der Butter, den Eiern und dem Vanillezucker in einer Schüssel schaumig schlagen.

Den Quark mit dem Puddingpulver mischen und den Grieß unterrühren. Zuletzt das Backpulver, den Zitronensaft und die -schale hinzufügen. Mit der Eicreme mischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Backofen auf 160° (Umluft 140° C) vorheizen.

Eine Springform (24cm Durchmesser) einfetten. Den Teig hineinfüllen und im Ofen etwa 50-60 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen.

Vor dem servieren mit Puderzucker bestreuen.

Moderner Adventskranz

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr meinen sehr schlichten Adventskranz für das Jahr 2011.

Benutzt habe ich folgendes Material von Depot: Kranzgestell (9,95 Euro), Haare der Renaissance (2,50 Euro), Packung lila Tannenbaumkugeln – klein (3,00 Euro), Drahtrolle (2,99 Euro).

Und von Nanu Nana: Packung weiße Tannenbaumkugeln  – klein (2,00 Euro), weiße Adventskranzkerzen (7,99 Euro).

Pizzateig – Grundrezept

Sehr einfaches Grundrezept zum Pizza selber machen. Perfekt für einen Abend mit Freunden, da jeder seine Pizza selber belegen kann :-) !

Die Menge reicht für ca. 4 Personen.

Zutaten für den Teig: 500g Mehl, 1 Hefewürfel, 250ml lauwarmes Wasser (ggf. etwas mehr), 1 TL Salz, 2 EL Olivenöl

Zutaten für die Sauce: 500ml geschälte Tomaten, 1 Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Basilikum, Majoran

Für den Belag: Je nach Geschmack (z. B. Mais, Schafskäse, Salami, Paprika…)

Zubereitungszeit: 30 Minuten (plus 45 Minuten Zeit zum Gehen und ca. 10-15 Minuten Backzeit)
Zuerst das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Den Hefewürfel etwas zerkleinern und das lauwarme Wasser (unbedingt drauf achten, dass es lauwarm ist!) hineingießen.

Nun die Masse mit der Hand kneten, bis ein Teig entsteht. Manchmal kann das etwas kleben, dass ist aber ganz gut so! Öfters mal den Teig auch von den Händen entfernen und diesen in die Masse mit einkneten. Wenn der Teig nach dem Gehen immer noch sehr klebrig ist, etwas mehr Mehl dazugeben.

Die Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch bedecken. Nun den Teig 30 Minuten lang an einem warmen Ort stellen.

 

 In der Zwischenzeit kann man schon das Gemüse für den Belag kleinschneiden. Nebenbei die Sauce zubereiten. Dafür die Knoblauchzehe kurz in Öl anbraten, die geschälten Tomaten hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Danach mit Gewürzen abschmecken.

 

Nach dem Gehen sollte der Teig aufgegangen sein: er zeigt dann einige Blasen und ist manchmal sogar so groß, dass er das Tuch anhebt. Nun 2 EL Olivenöl und 1 TL Salz dazu, noch einmal durchkneten und zu einer Kugel formen.

Anschließend weitere 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit ein Backblech mit Butter einfetten. Den Backofen auf 200° C (Umluft) vorheizen.

Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und anschließend auf das Blech legen. Zum Ausrollen eignet sich ein Nudelholz oder auch ein längliches Glas besonders gut. Man kann den Teig aber auch mit den Fingern kneten! :-)

Den Teig mit Sauce bedecken und je nach Geschmack belegen.

Lecker :-)

Muffins – leckeres Grundrezept

 

 

 

 

 

 

Dieses Muffinrezept ist wirklich einfach und schnell gemacht! Dieses Rezept ist sehr wandelbar. Man kann z. B. Schokostücke, Früchte oder andere Leckereien hinzugeben. Für die Glasur kann man auch gut helle oder dunkle Schokolade nehmen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Zutaten für den Teig (reicht für 12 Muffins): 110g Mehl, 110g Zucker, 110g weiche Butter, 2 Eier, 1 TL Backpulver

Glausur: Zitronensaft, Puderzucker

Außerdem benötigt ihr: Muffinförmchen

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut umrühren, sodass ein gleichmäßiger Teig entsteht. Dann ein Muffinblech mit den Papierförmchen auslegen und die Teigmasse ca. bis zur Hälfte der Form hineinfüllen. Das Ganze muss dann für 15 Minuten in den Backofen (Umluft: 200° C).

Die Muffins aus dem Backofen nehmen und kurz abkühlen lassen. In der Zeit die Glasur vorbereiten. Dafür nehme man Puderzucker und etwas Zitronensaft und vermischt dies so lange, bis die Masse eine klebrige Konsistenz erreicht hat. Diese sollte allerdings nicht zu flüssig sein! Deshalb als Tipp: zuerst ganz wenig Zitronensaft hinzufügen und wenn sich die Masse dann noch nicht gut verteilen lässt, etwas mehr Saft hinzugeben.

 

Gnocchiauflauf

 

 

 

 

 

 

Ein sehr schönes Rezept, dass nicht lange dauert und garantiert schmeckt – sowas mag ich :-) !

Zutaten: 500g Gnocchi, 1 kleine Zwiebel, 150g Camembert, 100ml Sahne, 500ml passierte Tomaten, Salz, Pfeffer, Basilikum, geriebener Gouda

Dauer: ca. 25 Minuten

Zuerst die Gnocchi ca. 3 Minuten kochen lassen (bis sie oben schwimmen). Gleichzeitig die kleine Zwiebel in etwas Öl in der Pfanne kurz andünsten. Anschließend 150g Camembert und 100ml Sahne hinzufügen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dann mit den Gewürzen abschmecken.

Nun die Gnocchi in eine gefettete Auflaufform füllen. Die passierten Tomaten und die Käsesoße darüber verteilen. Zum Schluss den geriebenen Gouda über den Auflauf geben. Nun wandert der Auflauf für 15 Minuten bei 200° C Umluft in den Backofen.

 

Brokkoliauflauf

Hier seht ihr einen Brokkoliauflauf – Brokkoli ist super Gesund und besitzt viele Mineralstoffe und Vitamin C, die unser Körper gut gebrauchen kann :-)

Zutaten: 500g Nudeln, 1 Brokkoli, 1 Zwiebel, 400ml Sahne, Mehl, Basilikum, Salz, Pfeffer, 1 EL Gemüsebrühe, Käse zum Überbacken (ich habe Gouda genommen). Dauer ca. 40 Minuten

Nudeln wie gewohnt kochen. Anschließend in eine gefettete Auflaufform geben.

Brokkoli waschen und in Röschen zerteilen. In 400ml Salzwasser ca. 10 Minuten dünsten. Anschließend abtropfen und dabei den Gemüsesud auffangen.

 

 

Zwiebeln schälen, hacken, in einer Pfanne andünsten mit ca. 2 EL Mehl etwas anschwitzen. Danach den Gemüsesud, die Sahne und die Brühe einrühren. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit den Gewürzen abschmecken!

 

 

Nudeln, Brokkoli und Soße in der Auflaufform vermischen und den Käse drüberstreuen. Dann wandert das Ganze für ca. 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Umluft: 180° C)

 

 

So sieht dann der fertige Auflauf aus :-) ! Lasst es euch schmecken!

Apfelkuchen vom Blech

Ein leckerer und einfach zubereiteter Apfelkuchen vom Blech. Das schöne an diesem Kuchen ist, dass er durch die Äpfel nicht zu schwer im Magen ist – so kann man ganz viel davon essen :-) !

Zutaten: 500g Äpfel, 50g Butter, 100g Zucker, 1 Ei, 175g Mehl, 1/2 Packung Backpulver, 100ml Milch, 100ml Weißwein, 20g Puderzucker

Das Rezept für den Kuchen reicht für ein halbes Blech. Bei mir hat der gesamte Kuchen inkl. Backzeit um die 60 Minuten gedauert. Bei Bedarf lässt sich die Menge verdoppelt! Am besten eignen sich für den Apfelkuchen säuerliche Apfelsorten wie z. B. Boskop.

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Butter mit dem Zucker gut verrühren. Das Ei hinzufügen und alles schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und darunter mischen. Je 100ml Milch und 100ml Weißwein hinzufügen und den Teig gut verrühren. Es sollte eine zähflüssige Konsistenz entstehen.

Backblech mit Backpapier auslegen. Etwas Alufolie knicken, einen Rand formen und mit Fett einpinseln. Das Blech damit zur Hälfte abteilen. Den Teig hinein und etwas glattstreichen. Ofen auf 180° C vorheizen. Auf der 2. Schiene von unten ca. 45 Minuten backen. Den Apfelkuchen herausnehmen, auf dem Blech abkühlen lassen und anschließend mit Puderzucker bestreut servieren.

Popcakes

Durch eine Bekannte entdeckt, oft im Internet gesehen, aber noch nie versucht. Diese kleinen Bällchen können ja nicht so schwer sein, also hab ich es auch einfach mal mit den Popcakes versucht.

Zutaten: 800g Kuchen (am besten einen “Krümelkuchen”), 2 EL Frischkäse, 2 EL Butter, Blockschokolade/Kuvertüre ca. 500g, bunte Zuckerstreusel sowie Lollispieße (es gehen auch Schaschlikspieße), Backpapier.

Dauer: Zubereitungszeit ca. 1 1/2 Stunden, Kältezeit ca. 1 Stunde

Zuerst nehmen wir den Kuchen und zerbröseln ihn in kleine Stücke. Bei selbstgebackenen Kuchen ist es wichtig, dass dieser komplett abgekühlt ist!

 

 

Nun mischen wir die Butter mit dem Frischkäse zu einer Creme heran.

 

 

 

Danach den Kuchen mit der Creme vermischen, die Konsistenz sollte ungefähr wie Knete sein :-) !

 

 

 

Jetzt formt man ca. 2,5 cm große Bällchen aus dem Teig und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblecht. Dann muss das Blech für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank. 10 Minuten, bevor die Wartezeit vorbei ist, kann man schon beginnen die Schokolade im Wasserbad zu schmelzen.

 

Nun nimmt man einen Spieß und tunkt die eine Seite in die Schokolade und sofort danach in die noch kalten Bällchen. Die Schokolade wird innerhalb sehr kurzer Zeit durch die Kälte hart. Diesen Schritt für alle Kugeln machen. Noch einmal für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die restliche Schokolade schmelzen.

 

Nun die Popcakes durch die Schokolade ziehen und die überschüssige Schokolade mit leichten Bewegungen abklopfen. Vorsicht: bei zu doller Bewegung fallen sie vom Stiel ab! Anschließend je nach Bedarf die Pops sofort mit Zuckerstreuseln verzieren (wenn die Schokolade noch flüssig ist) oder wenn sie erkaltet ist, mit anderer Schokolade überziehen oder dekorieren.

Hier das fertige Bild meiner Cake Pops! Dies war mein erster richtiger Versuch! Einige haben sich beim Testen vom Stiel gelöst, da die Bällchen zu groß waren, diese habe ich dann einfach umgedreht und in eine Muffinform gefüllt, so sehen sie noch ganz gut aus.

Die nächsten Popcakes kommen garantiert :-) !